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12.12.2013

Polizeistreik und Plünderungen in Argentinien

Nach einem Polizeistreik kam es in vielen Provinzen von Argentinien zu Protesten und Plünderungen. Die Hauptstadt Buenos Aires bleibt bislang von den Unruhen verschont. Auch nachdem die Polizei den Streik wieder beendet hat, ist die Lage weitgehend angespannt. Bislang wurden knapp 1.900 Geschäfte geplündert und laut Medienberichten kamen elf Menschen dabei ums Leben. Bislang werden die Schäden der Plünderungen auf rund 66 Mio. Euro geschätzt.

Das Auswärtige Amt rät dazu, sich von Protesten fernzuhalten und die Geschehnisse in den Medien zu verfolgen. Grund für den Streik ist laut dem deutschen Ministerium ein Tarifkonflikt zwischen der Polizei und den Provinzregierungen.

Quellen:

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/auswaertiges-amt-raet-argentinien-urlaubern-zur-vorsicht-a-938441.html
http://www.auswaertiges-amt.de/sid_9B2985191B7E312A357808D8FF20A385/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html

Wussten Sie schon...?
Schon gewusst? Litauen war im Jahr 1990 die erste Sowjetrepublik, die sich zum souveränen Staat erklärte.
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