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Freecall
AT / CH
12.02.2014

Mehr Naturschutz für das Wattenmeer

Der Tourismus ist in den meisten Küstenregionen des Wattenmeers Haupteinnahmequelle. Das UNESCO-Welterbe eignet sich hervorragend zum Wandern und Erholen beim Urlaub im eigens gemieteten Ferienhaus. Damit die Natur den Einheimischen dort auch in Zukunft erhalten bleibt und Besucher erfreut, haben die Wattenmeer-Länder Deutschland, Niederlande und Dänemark in der dänischen Stadt Tønder eine Wattenmeerkonferenz abgehalten, in der ein Naturschutz-Abkommen beschlossen wurde. Ziel ist, dass sich aus dem einmaligen Naturraum kein zweites Mallorca entwickelt, sondern nachhaltiger, mit der Natur einhergehender Tourismus betrieben wird. Bei der Konferenz wurde überdies der Schutz von Zugvögeln thematisiert, da bis zu zwölf Millionen Vögel die Wattenmeerregion als Rastplatz und Brutstätte nutzen und ihr Lebensraum deshalb geschützt werden müsse. Die Delegierten versicherten aber auch, dass es keine abgegrenzten Gebiete geben soll, die den natürlichen Raum vom Feriengast trennen. Von Verzicht auf Massentourismus profitiere sowohl der Urlauber als auch die Natur.

Quellen:

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/wattenmeer-tourismus-deutschland-daenemark-und-niederlande-beschliessen-strategie-a-951794.html

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article124507204/Trilaterale-Wattenmeerkonferenz-beginnt-in-Tonder.html

Wussten Sie schon...?
Wussten Sie schon? Die Schlucht des Flusses Tara ist die längste und tiefste Europas. Sie misst z.T. eine Tiefe von über 1.300 m und liegt damit weltweit auf Platz 2 hinter dem Grand Canyon.
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