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28.05.2014

Wasserqualität: Die europäischen Badegewässer im Vergleich

Wasserratten und Badefreunde können sich diesen Sommer an den meisten Seen, Flüssen und Küsten Deutschlands getrost ins kühle Nass begeben. Wie aus dem jährlichen Bericht der Europäischen Umweltagentur über die Qualität der europäischen Badegewässer hervorgeht, erfüllen 98 Prozent der deutschen Gewässer die Anforderungen. Bei 91 Prozent wurde die Qualität sogar als ausgezeichnet eingestuft, so liegt Deutschland insgesamt über dem EU-Durchschnitt. Lediglich 13 der 2.296 getesteten Gewässer in Deutschland erfüllten die Vorgaben nicht, so unter anderen der Perfstausee in Breidenstein in Hessen oder der Kurstrand Laboe an der Ostsee, deren Wasserzustand als schlecht bewertet wurde.

Für den Bericht der Europäischen Umweltagentur wurden Daten aus 22.000 Badegewässern in den 28 EU-Staaten sowie aus der Schweiz und Albanien erhoben. Im Gesamtvergleich habe sich die Wasserqualität in den letzten Jahren dabei verbessert, da heute weniger Abwasser in die Gewässer geleitet werden. Faktoren wie Müll und Umweltverschmutzung rund um die Badestellen wurden bei der Erhebung jedoch nicht berücksichtigt – allein die Qualität des Wassers war entscheidend. Die besten Wasserbedingungen wurden laut Bericht in den Gewässern von Zypern, Luxemburg und Malta festgestellt. Auch die Urlaubsdestinationen am Mittelmeer wie Griechenland, Frankreich, Spanien und Italien wiesen zudem eine mindestens befriedigende Wasserqualität auf.

Quellen:

http://www.welt.de/reise/nah/article128465619/So-gut-sind-die-deutschen-Badegewaesser.html

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/eu-test-wasserqualitaet-an-deutschen-badestellen-fast-ueberall-gut-a-971953.html

http://www.eea.europa.eu/publications/european-bathing-water-quality-in-2013

http://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/schwimmen-baden/badegewaesser/wasserqualitaet-in-badegewaessern

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Wussten Sie schon? Das Landeskennzeichen der Schweiz "CH" ist die Abkürzung für das lateinische Wort Confoederatio Helvetica. Es wurde gewählt, um keine der vier Amtssprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch) zu bevorzugen.
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