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10.07.2014

„Manhattanhenge“: Besonderer Sonnenuntergang lockt Schaulustige auf New Yorks Straßen

Ein Naturphänomen fasziniert in New York jeden Sommer Stadtbewohner sowie Stadtbesucher: Vier Mal im Jahr geht die Sonne in Manhattan so unter, dass sie genau auf das gitterartige Straßennetz ausgerichtet ist. Dabei werden die Nord- und Südseiten jeder Kreuzung von der Sonne beleuchtet, während sie in den Hochhäuserschluchten untergeht.

Besonderer Popularität in der letzten Zeit erlangte das Phänomen durch den Astrophysiker Neil deGrasse Tyson, der diesen besonderen Sonnenuntergang „Manhattanhenge“ nennt. Durch einen Beitrag auf der Website des American Museum of Natural History sorgte er für einen regelrechten Boom um das Naturphänomen. Dort nennt er auch die Daten, an denen man „Manhattanhenge“ miterleben kann. Dieses Jahr kann man noch am 11. Juli die Sonne am Horizont von Manhattan untergehen sehen.

Quellen:

http://www.stern.de/reise/fernreisen/ratgeber-new-york/manhattan/sonnenuntergang-in-manhattanhenge-new-york-laedt-zu-einem-einzigartigen-schauspiel-2122703.html

http://www.amnh.org/our-research/hayden-planetarium/resources/manhattanhenge

Wussten Sie schon...?
Wussten Sie schon? Die Schlucht des Flusses Tara ist die längste und tiefste Europas. Sie misst z.T. eine Tiefe von über 1.300 m und liegt damit weltweit auf Platz 2 hinter dem Grand Canyon.
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