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09.09.2014

Lokführer wollen bis Ende September auf Warnstreiks verzichten

Nachdem die Lokführer am 29. August und 6. September für jeweils 3 Stunden die Arbeit niedergelegt hatten, kündigt die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) nun an, bis Ende September auf weitere Warnstreiks zu verzichten. Was zunächst gut klingt und viele Bahnreisende aufatmen lässt, könnte im Oktober für ein großes Verkehrschaos sorgen.

Falls die Bahn kein besseres Angebot mehr vorlege, plane die GDL eine Urabstimmung ihrer Mitglieder, so der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky. Wenn die Urabstimmung positiv ausfalle, werde ein regulärer Arbeitskampf und somit unbefristete Streiks möglich.

Hintergrund:
Die GDL verlangt für rund 20.000 Lokführer sowie für ca. 17.000 andere Beschäftigte des Zugpersonals 5% mehr Lohn, eine um zwei Stunden verkürzte Wochenarbeitszeit sowie eine Begrenzung der Überstunden auf maximal 50. Rund 6 Prozent mehr Lohn, mindestens jedoch 150 EUR, fordert derweil die zweite Bahngewerkschaft EVG für ihre 100.000 Mitglieder und verhandelt daher auch mit der Deutschen Bahn.

Auch die Piloten der Lufthansa drohen weiter mit Arbeitsniederlegungen. Die Gewerkschaften GDL und Cockpit möchten die Reisenden jedoch nicht unnötig mit zeitgleichen Streiks belasten.

Quellen:

http://www.adac.de/reise_freizeit/top_news/detail.aspx

http://www.n-tv.de/ticker/Lokfuehrer-sehen-in-den-kommenden-drei-Wochen-von-Warnstreiks-ab-article13569711.html

http://www.stern.de/reise/service/chaos-bei-bahn-und-lufthansa-lokfuehrer-gewerkschaft-droht-mit-laengeren-streiks-2136491.html

Wussten Sie schon...?
Wussten Sie schon? Die Ungarn bezeichnen sich selbst als Magyaren. Deshalb lautet die offizielle Bezeichnung Ungarns "Magyarország".
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