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02.12.2014

Steiler geht’s nicht: Die „schwärzesten“ Pisten der Alpen

Wer genug hat vom gemütlichen hin und her fahren auf den Skiern oder mit dem Snowboard, der sollte seine nächste Ferienwohnung in einem der folgenden Skigebiete buchen. Denn auf diesen extremen Pisten haben Anfänger nichts verloren und wer den Adrenalinkick sucht kommt hier voll auf seine Kosten. Achtung: Helm nicht vergessen! Hier herrscht absolute Helmpflicht!

Die steilste und somit schwierigste Piste der Alpen ist die Streif in Kitzbühl. Diese Piste weist teilweise Gefälle von bis zu 85% auf, weshalb nur Profis hier fahren dürfen, für Amateure ist sie Sperrgebiet. Etwas angenehmer, wenn auch immer noch wahnsinnig steil, ist mit 78% Gefälle die „Harakiri“ Piste im Skigebiet Mayrhofen. Diese soll nach eigenen Angaben auch die steilste Piste Österreichs sein. Auch die „Diabolo“ Piste in Golm im Montafon hat es in sich: Hier müssen auf 1.5 Kilometern 312 Höhenmeter überwunden werden, teilweise beträgt das Gefälle 70%.

Auch außerhalb Österreichs sind zahlreiche steile Abfahrten zu finden. In Frankreich und in der Schweiz wurde neben den bekannten Standardkategorien grün, rot, blau und schwarz auch die Stufe orange eingeführt. Diese bezeichnet Pisten, die zu schwer für die Standardkategorien sind. Beispiele hierfür sind die Piste von Le Pas de Chavenette in der Nähe von Champery und die „Erta“ bei St. Vigli in Südtirol. Nervenkitzel ist garantiert!

Quelle:

http://www.t-online.de/reisen/skiurlaub/id_17568452/skiurlaub-fuer-koenner-die-steilsten-pisten-der-alpen.html

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Wussten Sie schon? In der finnischen Sprache gibt es keine Verb-Form für die Zukunft.
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