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03.03.2015

EU verschärft Handgepäck-Kontrollen an Flughäfen

Um die Gefahr zukünftiger Terroranschläge einzudämmen gelten seit letztem Sonntag härtere Handgepäck-Kontrollen noch vor dem Boarding an allen Flughäfen der EU. Urlauber, die mit dem Flugzeug zur Ferienwohnung anreisen, können sich also auf einen etwas strengeren Sicherheitscheck einstellen. Insbesondere sollen tragbare Computer und andere elektronische Geräte näher untersucht werden. Mit Hilfe von EDS-Geräten kann das Gepäck jetzt feiner untersucht und Sprengstoff leichter aufgespürt werden.

Für Europas Flughäfen bedeuten die Innovationen ernorme Kosten. Es muss sowohl technisch als auch personell aufgerüstet werden. Allein bei der spanischen Flughafenbehörde Aena sollen zusätzliche Kosten von 17 Millionen Euro für das Jahr anfallen. Die Angst vor Anschlägen wächst. Laut neusten Erkenntnissen arbeiten Terroristen bereits intensiv an neuen Verstecken für Spreng- und Brandvorrichtungen, um ungehindert durch die Sicherheitskontrollen zu kommen.

Die schon bestehenden Sicherheitsvorkehrungen von 2006 zu Flüssigkeiten im Handgepäck bleiben wie zuvor. Es sind nur Behältnisse bis 100 Milliliter Inhalt in einer durchsichtigen, wiederverschließbaren Tüte erlaubt. Diese Regelung wurde ebenfalls aufgrund eines terroristischen Anschlags eingeführt. Drei islamistische Terroristen hatten damals versucht Sprengstoff in Getränkeflaschen unbemerkt in das Flugzeug zu schmuggeln.

Quellen:

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/flughaefen-kontrollieren-handgepaeck-ab-1-maerz-schaerfer-a-1021253.html#ref=rss

http://www.n-tv.de/politik/EU-verschaerft-Handgepaeck-Kontrollen-article14610231.html

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