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25.03.2015

Griechenland: Höhere Steuern für Ferieninseln geplant

Auch deutsche Urlauber auf dem Weg zur Ferienwohnung nach Griechenland könnten bald von den neuen Reformen in Griechenland betroffen sein, denn die Regierung in Athen möchte aufgrund des starken Drucks der internationalen Geldgeber die Steuern auf beliebten Ferieninseln erhöhen. Bisher galt auf den bei Touristen sehr gefragten Inseln Mykonos, Paros oder Santorin seit Jahrzehnten ein ermäßigter Steuersatz. Dieser soll nun laut stellvertretender Finanzministerin Nadja Valavani auf das Festlandniveau von 23 Prozent angehoben werden. Der geminderte Mehrwertsteuersatz für abgelegene oder ärmere Inseln soll jedoch erhalten bleiben.

Auf rund 180 Inseln der Ägäis gelten derzeit Mehrwertsteuersätze, die 30 Prozent unter den Sätzen des restlichen Landes liegen. Ziel der geringeren Steuer war ursprünglich die Förderung des Tourismus sowie der Ausgleich der relativ teuren Transportkosten zu den Inseln. Mit der Anpassung kommt die griechische Regierung den Geldgebern der EU-Kommission, IWF und der Europäischen Zentralbank entgegen, welche die Entscheidung zur finanziellen Entlastung befürworten.

Die Athener Regierung möchte den Partnern der Euro-Gruppe schnellstmöglich, spätestens aber bis kommenden Montag, ein neues Reformpaket vorlegen, um möglichst kurzfristig neue Hilfsgelder zu bekommen.

Quellen:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-plant-hoehere-mehrwertsteuer-fuer-inseln-a-1025265.html

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