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11.03.2015

Schweiz – flexible Preise bei Bergbahnen

Einige Seilbahnen bieten seit dieser Saison flexible Preise je nach Buchungszeitpunkt an, um die Auslastung zu verbessern. Da insbesondere die Online-Buchungen immer mehr zunehmen, sollen die Rabatte jetzt über diesen Kanal ausgespielt werden. Tage, die wenig ausgebucht sind, sollen so günstiger werden und neue Gäste anlocken. Nach dem Vorbild aus der Luftfahrt testen mehrere Schweizer Bergbahnbetreiber wie Davos, Zermatt oder Laax nun die variablen Preise. Der Ferienhausurlaub in der sonst doch eher teuren Schweiz könnte somit zukünftig für viele Skifans reizvoller werden.

In nachfrageschwächeren Zeiten gibt es verschiedene Aktionen, die prozentuale Rabatte auf die Skipässe ermöglichen. Zermatt hat in der Saison von Mitte bis Ende Januar beispielsweise ein New Year Special mit 10 Prozent Rabatt auf Skipässe online gestellt. Obwohl noch keine konkreten Zahlen ausgewertet wurden, konnte hier bereits ein starkes Buchungswachstum für die sonst eher schwächer besuchte Saison vermerkt werden.

Die Buchungsseite Laax aus den USA hat inzwischen schon etwas mehr Erfahrung mit den variablen Preisen. Hier gibt es gestaffelte Preise mit begrenzter Verfügbarkeit ganz nach dem Motto: "Wer zuerst kommt, malt zuerst". Ist das Kontingent für den jeweiligen Preis ausgeschöpft, steigt der Preis. Der Trend zum «dynamic pricing» hat hier sehr gut funktioniert. Die Besucher teilen sich nun wesentlich besser auf das Jahr gesehen auf. So gibt es immer weniger überfüllte aber auch immer weniger leere Pisten in den USA. Laut Seilbahnen-Sprecher Keller kann man Skifahren in den USA allerdings nicht ganz mit der Schweiz vergleichen. In der Schweiz gilt der Skisport als Massensport, was in den USA nicht der Fall ist.

Quellen:

http://www.20min.ch/finance/news/story/Schweizer-Bergbahnen-eifern-den-Airlines-nach-11391698

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