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22.05.2015

Immer weniger deutsche Touristen fahren nach Griechenland

Zwar war der Andrang der Touristen in Griechenland zum Anfang des Jahres sehr hoch, in den letzten Monaten verlief sich dieser jedoch wieder. Der Grund dafür ist die Angst der Touristen vor dem Ausgehen des Bargelds griechischer Banken. Anfang des Jahres sind die Buchungen um 12 Prozent gestiegen, während diese nun, am Ende des ersten Quartals, nur noch mit 0,7 Prozent im Plus liegen. Die Prognose, dass dieses Jahr eine Rekordzahl an Besuchern in Griechenland gezählt werden sollte, muss nun wahrscheinlich wieder rückgängig gemacht werden.

Die Wirtschaft in Griechenland fiel im ersten Quartal in eine Rezession zurück. Durch das Vorhaben des Ministerpräsidenten Alexis Tsipras, bessere Konditionen für die Kreditgeber zu vereinbaren, wurde die finanzielle Lage weiter verschärft und potenzielle Investoren abgeschreckt.

Die Verhandlungen der Wirtschaftskrise bedeuten für die Tourismusbranche eine direkte Gefahr. Aufgrund der Eurozone wird Griechenland als Bedingung für jede Hilfeleistung dazu gedrängt, den niedrigen Mehrwertsteuersatz, der auf den Inseln herrscht, anzuheben und an den des Festlandes anzugleichen. Dieser niedrige Steuersatz hatte ursprünglich die Absicht den Tourismus auf den Inseln anzukurbeln.

Quellen:

http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article141137158/Deutsche-Touristen-kehren-Griechenland-den-Ruecken-Bargeldrisiko.html

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