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27.08.2015

Möwenwarnung an Englands Küste

Englands Möwen fallen immer häufiger durch ihre aggressiven Angriffe auf. Englands Bürger beschweren sich schon und sogar der Premierminister David Cameron fordert eine „große Debatte“ über das Problem, welches auch schon Irland erreicht. Sogar eine Möwen-Aufklärungsgruppe warnt schon davor, dass Babys die nächsten Opfer sein können.

Eine Rentnerin aus Cornwall hat als Folge einer Möwenattacke eine tiefe Kopfwunde, der vierjährige James eine Fingerverletzung und Yorkshire Terrier Roo musste nach einem Angriff eingeschläfert werden. Die Briten fürchten schon längst die Möwen-Invasion. Premierministers David Cameron versucht Contenence zu wahren und erklärt nüchtern: „Ich erinnere mich, dass vor langer Zeit ein paar Möwen versucht haben, den Schinken aus einem Sandwich zu nehmen. Aber ich habe das seitdem nicht dem gesamten Möwenbestand angekreidet.“

Im Frühjahr diesen Jahres hatte die Regierung sogar eine Viertelmillionen Pfund für Möwen-Aggressionsforschung zugesagt, aus der nach einem Votum jedoch nichts wurde. Die Debatte hat auch längst die Königliche Gesellschaft zum Schutz von Vögeln (RSPB) auf den Plan gerufen. Problem der ganzen Geschichte ist, dass die Möwenbestände an den Küsten zurück gehen, während sie in der Stadt immer mehr werden. Tipps gegen Möwenattacken: bloß nicht füttern, sonst betrachten die Vögeln im Nachhinein die Menschen als Nahrungsquellen – wenn sie dies nicht schon längst tun.

Quelle: www.tagesspiegel.de/weltspiegel/grossbritannien-angst-vor-den-killermoewen-in-england/12119380.html

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