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28.08.2015

Regeln beim Blutspenden nach dem Urlaub

Nach dem Urlaub möchte viele in ihrer Heimat was gutes tun und überlegen sich Blutspenden zu gehen. Aber dürfen Sie auch, oder hängt das von dem Land oder den Regionen ab in denen Sie Ihren Urlaub verbracht haben?

Für die Blutspendedienste in ganz Deutschland gehen Spenden von Auslandsrückkehrern mit bestimmten Risiken einher, von denen die meisten Rückkehrer nichts wissen. Daher gibt es einige „Spenderregeln“, wenn man frisch aus dem Urlaub zurück ist und gerne zur guten Tat schreiten möchte.

Nicht jeder darf nach einem längeren Aufenthalt in bestimmten Ländern oder Regionen direkt wieder Blutspenden, denn für bestimmte Gebiete gibt es eine Wartefrist. Diese Vorsichtsmaßnahme dient dem Schutz der Spendeempfänger. „Dem Spender geht es oftmals gut und doch besteht ein Risiko, dass man ein Virus oder Bakterien ohne Anzeichen jeglicher Symptome in sich trägt“, erklärt der ärztliche Geschäftsführer des BSD.

Alle die gerade aus ihrem Urlaub heimkehren, zum Beispiel aus Thailand, aus den Regionen Patras, Atika und Athen in Griechenland, Österreichs (Großraum Wien), Oberitalien (Gardasee) sowie den Vereinigten Arabischen Emiraten oder Nordamerika, sollten zunächst eine gewissen Zeit pausieren.

Urlaubsregionen wie Ägypten, Kroatien, Marokko, Spanien, Frankreich, Schweden, Tunesien, Türkei, Italien, die Schweiz oder der Rest von Österreich bieten keine Rückstellung für die Blutspenderwilligen.

Quelle: http://www.infranken.de/regional/coburg/Beim-Blutspenden-nach-dem-Urlaub-gibt-es-einige-Regeln;art214,1195407

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