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16.09.2015

Deutsche Bahn verzichtet weitgehend auf Preiserhöhungen

Die Deutsche Bahn wird zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember fast vollständig auf Preiserhöhungen in der ersten und zweiten Klasse verzichten, um dem Konkurrenzkampf der Billigflieger und Fernbusse standhalten zu können. Nach Angaben des Vorstandes Berthold Huber, habe sich die Preiswahrnehmung der Kunden geändert. Durch die gesunkenen Benzinpreise stellt auch das Auto für viele Kunden wieder eine Alternative dar. Die Reisenden sind nicht mehr bereit für ein Ticket der Bahn das Doppelte oder Dreifache für die gleiche Strecke zu bezahlen.

Insgesamt hat die Bahn nach eigenen Angaben 130 Millionen Euro Umsatz an die Konkurrenz verloren, weshalb es einige Veränderungen geben wird. Somit werden die Fahrten mit dem ICE-Sprinter günstiger werden, da sowohl die Reservierungspflicht als auch der Sprinter-Aufpreis entfallen. Außerdem wird es keine Vorverkaufsfristen mehr für Sparpreis-Angebote geben. Dadurch können Kunden noch kurz vor der Abfahrt ein Ticket zum Sparpreis ab 29 Euro auf längeren Strecken buchen, falls noch Kontingente verfügbar sind. Der Normalpreis wird von nun an Flexpreis heißen, um den Kunden zuverdeutlichen, dass sie nicht an einen bestimmten Zug gebunden sind.

Erhöhungen soll es nur auf der Neubaustrecke Erfurt - Halle/Leipzig geben. Ab wann die Kunden auch in der zweiten Klasse auf kostenloses W-LAN zurückgreifen können ist noch offen, jedoch soll die Umrüstung der Züge bis Mitte 2016 stattgefunden haben.

Quelle: http://www.spiegel.de/reise/aktuell/deutsche-bahn-was-sich-fuer-kunden-aendert-a-1053070.html

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Wussten Sie schon, dass es noch heute mehr als 1.000 Windmühlen in den Niederlanden gibt? Die älteste von ihnen ist eine Wassermühle aus dem achten Jahrhundert.
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