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Freecall
AT / CH
10.09.2015

Eine besondere Mischung aus Friedhof und Freilichtmuseum

Die Stadt des Entertainment und des Größenwahns, Las Vegas, zeigt sich innerhalb der ersten "Junior Interpreter tour" im Neon - Museum mit Unterstützung der Initiative des Allied Arts Council of Southern Nevada von einer ganz anderen Seite.

Las Vegas zieht jährlich rund 41 Millionen Menschen in den Bann und zählt in den Vereinigten Staaten zum beliebtesten Ziel für Kurzreisen. Dazu hat unter anderem die Architektur der Casinos und ausgefallenen Hotels beigetragen.  Um die Aufmerksamkeit der Autofahrer zu gewinnen, werben viele der Einrichtungen mit immer aufwendigeren Schildern und Logos.  Damit die Stadt für Touristen aus der ganzen Welt auch langfristig interessant bleibt, stehen die Neonbotschaften im ständigen Wandel. Leuchttafeln werden neu entwickeln, angebracht und nach kurzer Zeit ausgetauscht.

Um den alten Schildern einen Platz zugeben und die Besucher über die Geschichte der Neonreklame zu informieren, wurde von der Stadt Las Vegas und der Initiative Allied Arts Council of Southern Nevada das Neon-Museum geschaffen, das eine Mischung aus einem Freilichtmuseum und einem Friedhof der Roadside-Architektur darstellt. Insgesamt gibt es 150 Exponate, welche z. T. bereits aus den 50er Jahren stammen. Ab dem 19.09.2015 wird es erstmals Führungen speziell für Kinder neu im Programm geben, bei denen die Geschichte und die neuesten Exponate kindgerecht erklärt werden.

Quellen: http://www.stern.de/reise/fernreisen/neon-museum-in-las-vegas--wo-der-amerikanische-westen-ewig-leuchtet-6439062.html

               https://www.facebook.com/NeonMuseum

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