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13.11.2015

Neue Regelungen im Fluggastrecht

Kürzlich klagte ein 1,95 Meter großer Mann gegen eine Airline, da durch das Übergewicht seines Vordermannes die Lehne fünf bis zehn Zentimeter weiter zurück gebogen wurde, als technisch vorgesehen und sich der Passagier dadurch in seiner Beinfreiheit massiv eingeschränkt sah. Nun gab das Amtsgericht Frankfurt am Main dem Kläger Recht. Ein Fluggast dürfe ein Mindestmaß an Bewegungsfreiheit erwarten, zumal es sich um einen Langstreckenflug hielt. Die Fluggesellschaft hat außerdem dafür Sorge zu tragen, dass nur Sitze in das Flugzeug eingebaut werden, die dem Übergewicht der Passagiere standhalten können. Eine zurück gebogene Rückenlehne stellt also einen Mangel dar und der Geschädigte muss nur einen reduzierten Flugpreis zahlen.

Erst Anfang der Woche stellte Airbus sein neues Raumnutzungskonzept vor, dass sogar ein Zwischenstockwerk in Flugzeugen vorsieht. Damit würden die Fluggäste erstmals nicht nur neben- und voreinander sondern auch übereinander sitzen. Die Idee entstand im deutschen Airbuswerk in Hamburg und folgt dem Prinzip der Doppelstockbetten. Die Entwürfe sollen bereits bei der Europäischen Patentbehörde und dem amerikanischen Pendant eingereicht worden sein. Allerdings bleibt noch offen, ob die Pläne tatsächlich umgesetzt werden. Michael O'Leary, der Gründer der Airline Ryanair, hatte bereits über die Einführung von Stehplätzen nachgedacht, welches jedoch an der behördlichen Genehmigung scheiterte.

Quelle:

https://www.fairplane.de/optimale-raumnutzung-bei-airbus-oder-das-grose-passagiere-stapeln/

http://www.n24.de/n24/Wissen/Reise/d/7603084/gericht-entscheidet-ueber-fehlende-beinfreiheit.html

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