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Freecall
AT / CH
08.12.2015

Kulturhauptstadt Mons zieht Bilanz

Die Stadt Mons in Belgien war in diesem Jahr gemeinsam mit der tschechischen Stadt Pilsen die Kulturhauptstadt Europas. Zu diesem Anlass wurde in fünf neue Museen und ein Konzerthaus investiert, Plätze renoviert und das Straßennetz verbessert. Die Investitionskosten belaufen sich auf 70 Millionen Euro. Kürzlich hat die Stadt in Wallonien eine erste Bilanz gezogen. Die Stadt hatte sich zu Beginn des Jahres zwei Millionen Interessierte gewünscht. Bis zum September waren es bereits 1,7 Millionen Besucher, sodass das gesetzte Ziel erreicht wird. Die Investitionen in rund 300 Projekte hätten sich gelohnt, teilten die Organisatoren mit.

Die Ausstellung "Van Gogh in der Borinage" ist mit 180.000 Besuchern auf besonderes Interesse gestoßen. Außerdem zählen die Eröffnung des Weltkriegsmuseums sowie die Artothek, welche im Zentrum der mittelalterlichen Stadt die Sammlungen von zwölf Museen aus der Region vereint, zu den Höhepunkten. Rund sechs Kilometer von Mons entfernt befindet sich das 100 Hektar große, neolithische Feuerstein-Minenfeld von Spiennes. Hier wurde das Silex errichtet. Es handelt sich um einen runden Metallpavillon, welcher die Geschichte der Steinzeitminen vor mehr als 6.000 Jahren dokumentiert. Außerdem ist einer der Schächte für Besucher zugänglich. Auch diese Präsentation bekam sehr viel Zuspruch.

Der Start in das Kulturjahr lief hingegen nicht so glatt wie gewünscht. Die hölzerne Freiluftkonstruktion des flämischen Künstlers Arne Quinze brach vor der Eröffnung im Januar zusammen. Sie konnte jedoch wieder errichtet werden und wurde im Oktober präsentiert. Außerdem wird der futuristische Bahnhof des spanischen Architekten Santiago Calatrava erst 2018 fertiggestellt werden.

http://www.stern.de/lifestyle/kulturhauptstadt-mons-zieht-bilanz-6584868.html

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