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04.03.2016

Lithium-Ionen-Akkus nur noch im Handgepäck

Geräte die einen Lithium-Ionen-Akku verbaut haben, sollen ab April nicht mehr in das normale Reisegepäck mitgenommen werden. Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) beschloss dies in Montreal.

Beispiele für Geräte, in denen die Akkus verbaut sein können, sind vor allem Laptops und Smartphones. Aber auch Kameras und E-Bikes können ihren Strom von diesen beziehen. Der Grund für das Verbot ist eine Explosionsgefahr der Akkus und die dadurch entstehenden Brände im Koffer. Sogenannte Hoverboards, das sind zweirädrige, selbstbalancierende elektrische Rollbretter, haben in der Vergangenheit bereits zu Bränden geführt. Besonders betroffen von diesen Zwischenfällen waren Billigplagiate aus China. Die Schutzanlagen in Passagierflugzeugen können das ausgelöste Feuer nicht löschen, so hatten es Tests ergeben. Bereits vor einigen Jahren hat sich ein solcher Akku in einer Boeing-Maschine überhitzt. Das sich am Boden befindliche Flugzeug brach daraufhin in Flammen aus. Im Januar 2013 wurden deshalb sämtliche Boeing 787 Dreamliner für mehrere Monate aus dem Verkehr gezogen.

Das Verbot der ICAO ist jedoch nicht zwingend, wobei viele Fluggesellschaften und Pilotenvereinigungen sich selbst für dieses ausgesprochen hatten. Zunächst wird es nur bis zum Jahr 2018 gültig sein. Anschließend soll es ein Maßnahmenpaket zum sicheren Umgang mit den Akkus geben.

Quelle: http://www.n-tv.de/reise/Laptop-Co-im-Fluggepaeck-bald-verboten-article17058366.html

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