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14.09.2016

Mehr Reisekomfort in dem neuen ICE 4

Am 14. September stellt die Deutsche Bahn die vierte Generation ihrer Hochgeschwindigkeitszüge vor. Zwar wird der ICE 4 nur mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 Stundenkilometern unterwegs sein, dafür bietet er den Fahrgästen mehr Komfort im Innenraum.

Auf einer Länge von 346 Metern hält der neue ICE 4 rund 830 Sitzplätze bereit und ist somit ein "Nutzflächen-Champion“. Fahrgäste dürfen sich auf die neu entwickelten ergonomischen Sitze freuen.

Da die Klimaanlagen in Zügen schon häufig zu Problemen geführt haben, wurden sie im ICE 4 technisch weiterentwickelt. Die neue Klimaanlage besteht aus zwei Kältekreisläufen und funktioniert bei einem Ausfall eines der beiden Kreisläufe trotzdem weiter.

Auch für alle, die mit dem Fahrrad verreisen, gibt es gute Nachrichten. Im Endwagen hält der ICE 4 acht Stellplätze parat, sodass einige Reisende künftig von der Mitnahmemöglichkeit profitieren werden. Da das Angebot begrenzt ist, müssen die Stellplätze jedoch im Voraus reserviert werden.

Durch die neuen Panoramascheiben, die für eine hohe Lichtdurchflutung sorgen, wird es im Innenraum der neuen Züge mehr Tageslicht geben. Zudem wartet der ICE 4 mit einem neuen Lichtkonzept auf, bei dem sich die Lichtfarbe sowieso die Lichtintensität der Tageszeit anpassen.

Des Weiteren wird es eine besondere Ausstattung für Rollstuhlfahrer geben. Ein eingebauter Hublift soll den Rollstuhlfahrern das Gelangen in den Zug erleichtern. Die Stellplätze für die Rollstuhlfahrer befinden sich in einem Großraumwagen, in dem das Wenden eines Rollstuhls möglich ist, und verfügen über einen höhenverstellbaren Tisch.

Die ersten ICE 4 sollen noch diesen Herbst den Probebetrieb aufnehmen, bei dem die Zuverlässigkeit der Technik getestet wird. In den Regelbetrieb gehen die Züge mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017.

Quelle: http://www.spiegel.de/reise/aktuell/ice-4-was-bahnreisende-vom-neuen-zug-haben-a-1112111.html

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Wussten Sie schon? Der Nobelpreis wird bereits seit 1901 jährlich in Oslo und Stockholm verliehen. Der Name des Preises geht auf seinen Stifter, den schwedischen Erfinder Alfred Nobel, zurück.
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