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29.04.2016

Neue Regelungen für Roaming-Gebühren

Urlauber und Reisende, die ihr Handy auch im Ausland zum Telefonieren, SMS schreiben oder Surfen nutzen wollen, mussten bislang meist hohe Gebühren in Kauf nehmen. Ab dem 30. April gelten innerhalb der Europäischen Region neue Regelungen für die anfallenden Roaming-Gebühren.

Während bis dato 22 Cent pro Minute für ausgehende Anrufe und 6 Cent für eingehende Anrufe berechnet werden durfte, sind jetzt nur noch 5 Cent pro Anruf, unabhängig des Anrufers, erlaubt. Die Kosten für eine SMS reduzieren sich von 7 Cent auf 2 Cent. Ebenfalls dürfen bei Datentarifen pro Megabyte nur 5 Cent erhoben werden. Die Preise gelten plus der Mehrwertsteuer. Für Flatrate-Tarife wurden keine Regelungen festgelegt.

Ab dem 15. Juni 2017 sollen die Gebühren dann komplett wegfallen. Jedoch muss in bestimmten Ausnahmefällen acht gegeben werden. Ab einer gewissen Menge von Anrufen, SMS oder Daten dürfen Aufschläge verlangt werden, um die Nutzung günstigerer ausländischer Tarif im Inland zu vermeiden. Ebenfalls sind Anrufe ins EU-Ausland weiterhin kostenpflichtig. Aufgepasst werden muss auf Schiffs- und Flugzeugreisen. Auf diesen werden andere Satellitenverbindungen genutzt, wofür sehr viel höhere Gebühren anfallen können.

Für die Nutzung außerhalb der EU sollte die automatische Netzauswahl ausgeschaltet werden oder bei längeren Aufenthalten auf eine ausländische SIM-Karte zurückgegriffen werden.

Quelle: http://www.n-tv.de/ratgeber/Die-neuen-Roaming-Regeln-article17575376.html

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