
Klettern Kärnten: Für abenteuerlustige Urlauber empfiehlt sich ein Kletterurlaub in Österreich. Sowohl für Anfänger als auch erfahrene Kletterer gibt es in Kärnten passende Strecken. Es verschafft jedem Kletterer ein einzigartiges Gefühl von Freiheit, wenn man Berge und Felsen bezwungen hat und am Ende den Ausblick vom Berggipfel genießen kann. Zwei Begriffe, die dabei untrennbar zusammen gehören: Klettern Kärnten. Das Bundesland Kärnten, das im Süden Österreichs liegt, fällt nicht nur durch sein angenehmes Klima positiv auf, sondern vor allem durch seine wander- und kletterfreundliche Umgebung. Neben zahlreichen ausgeschilderten Wanderwegen sind es besonders die Klettermöglichkeiten, die jedes Jahr viele Besucher anziehen. Klettern Kärnten ist besonders attraktiv, da das Bundesland vor allem in Oberkärnten eine große Anzahl an Bergen vorweisen kann – 93 von ihnen sind sogar über 3000 Meter hoch. Der größte und wohl bekannteste unter ihnen ist der Großglockner, der 3798 Meter hoch ist.
Gerade im Hochgebirge ist jedoch eine sichere und vollständige Ausrüstung nötig. Dazu zählen in erster Linie Kletterschuhe, -seile und –gurte sowie ein Schutzhelm. Die Ausrüstung muss dem Kletterer praktisch wie angegossen passen, stabil sein und sicher sitzen. Bevor man zur ersten Tour aufbricht, sollte man sich mit seiner Ausrüstung vertraut machen. Besonders beim Besteigen der großen Berge sind neben der richtigen Kletterausrüstung auch eine Begleitung und verantwortungsbewusstes Verhalten wichtig. Man sollte den Aufstieg auf keinen Fall alleine unternehmen. Wer keine oder eine unerfahrene Begleitung hat, kann trotzdem in Kärnten klettern gehen. Hilfreich sind hier geführte Touren, bei denen erfahrene Kletterer eine kleinere Gruppe begleiten und unterstützen. So kann man das Klettern Kärnten genießen und sich sicher fühlen. Besonders bei Touren auf den Großglockner, den größten Berg in ganz Österreich, ist die richtige Begleitung wichtig. Zusätzlich ist ein sicherheitsbewusstes und verantwortungsvolles Verhalten wichtig. Kletterer sollen konzentriert sein, vor allem wenn es um die Bedienung der Sicherungsvorrichtungen geht. Bei der Auswahl der Kletterstrecke sollte man außerdem den Schwierigkeitsgrad beachten und sich nicht selbst überschätzen.
Für weniger geübte Kletterer und Anfänger empfiehlt sich Klettern Kärnten. Die großen Berge sollte man dann zwar meiden oder nur mit erfahrener Begleitung in Angriff nehmen. Doch darüber hinaus gibt es viele Mittelgebirgslandschaften, die mit kleineren und weniger gefährlichen Höhen auf Kletterer warten. Neben Klettertouren in der freien Natur sind auch Klettergärten wie zum Beispiel der Kanzianiberg zu empfehlen. In diesen Gärten gibt es Felsen, die für Kletterer vollständig erschlossen und beispielsweise mit Bohrhaken ausreichend gesichert sind. Man kann dort verschiedene Strecken mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad erklettern. Da ist für jeden was dabei. Wen es aber eher in die Sonne als in die Berge zieht, der kann sich vielleicht für einen Urlaub Bulgarien Nördliche Schwarzmeerküste oder ein Ferienhaus Côte d'Azur begeistern.
