
Beim Maggiatal Wandern können Sie die Schweizer Region auf über 700 Kilometer langen Wanderwegen erkunden. Monumentale Berge, zwischen denen sich der Fluss Maggia elegant hindurch schlängelt – dieses eindrucksvolle Panorama ist das Kennzeichen des Maggiatals. Der Name täuscht jedoch, denn es handelt sich nicht nur um ein einzelnes Tal, sondern um ein verzweigtes Gebiet von über 550 Quadratkilometern. Weniger als ein Prozent der Fläche ist besiedelt, weswegen man in der Region, die im Süden der Schweiz liegt, Natur pur erleben kann.Der Besucher kann die abwechslungsreiche Flora und Fauna erkunden, die typisch für die Alpenregion ist.
Besonders beliebt ist das Maggiatal zum Wandern – zu Fuß können Sie die Berghänge oder das Flussufer am besten erkunden. Neben naturbelassenen Gebieten gibt es auch Weiden und Wiesen, die zur Viehzucht genutzt werden. Da die Landwirtschaft dort in den letzten Jahrzehnten enorm an Bedeutung verloren hat, konnte die Natur viele Felder wieder zurückerobern. Heute prägen viele Wälder in allen Höhenlagen das Bild des Maggiatals. Die verschiedenen Seiten der Region lassen sich beim Maggiatal Wandern kennen lernen. Zwischen den Talsohlen bis hoch hinauf in die Berge, die teilweise Höhen von über 3000 Metern erreichen, gibt es viele Wege zum Maggiatal Wandern. Das gut ausgebaute Streckennetz ist insgesamt etwa 700 Kilometer lang. Es gibt viele verschiedene Routen, die auch auf Wanderkarten eingezeichnet sind und die unterschiedlichste Schwierigkeitsgrade haben. Auf anspruchsvolleren Strecken überwindet man größere Höhenunterschiede, leichte Wege verlaufen relativ geradlinig. Auch ein Stück des Europawegs, der zwischen Hamburg und Genua liegt, führt durch das Maggiatal hindurch. Viele Wanderwege kann man das ganze Jahr über nutzen, egal ob die Sonne scheint oder Schnee liegt. Bei den anspruchsvolleren Routen gibt es im Winter Einschränkungen.
Wer die Nähe zum Wasser sucht, kann an den Sandstränden des Maggias Baden gehen oder den Fluss per Kanu entlang paddeln. Auch die Wasserfälle des Maggias sowie die Berg- und Stauseen sind einen Besuch wert. Auch mit dem Mountainbike kann man das Tal durchqueren. Für Fans gemütlicherer Radtouren ist auch das Nachbarland Österreich ein guter Tipp. Auf einer Radreise Wien oder beim Radfahren im Salzburger Land lässt sich die schöne Landschaft bequem erkunden.
