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Kann man streunende Tiere aus dem Urlaub mit nach Hause nehmen?

So kann man verwahrloste Hunde und Katzen retten

Es sind Bilder, die einem regelmäßig fast das Herz zerreißen: Man sieht an seinem Urlaubsort Hunde oder Katzen, die streunen, komplett abgemagert sind und etwas zu essen suchen, um nicht zu verhungern. Nicht nur in Tierschützern wächst der Wunsch, wenigstens ein oder zwei der Tiere mit nach Hause zu nehmen, dort zu pflegen und so zu retten. Aber geht das überhaupt? Wer im Internet recherchiert, findet diesbezüglich widersprüchliche Informationen.

Tiere können mitgenommen werden, aber...

Grundsätzlich ist es so, dass Tiere und insbesondere Hunde und Katzen mitgenommen werden können. Für andere Tiere ist es allerdings schwieriger. Dies gilt insbesondere für Spinnen, Reptilien oder Großtiere (Esel, Pferd, Rind). Bei diesen wird die Einreisegenehmigung zumeist durch die deutschen Behörden verweigert. Wer einen Hund oder eine Katze mitnehmen möchte, muss sich erst einmal vergewissern, dass diese wirklich keinen Besitzer haben (bedauerlicherweise streunen auch viele Tiere, die einen Besitzer haben) und dass sie gesund sind. Dies ist sehr aufwendig und kann eine hohe Tierarztrechnung verursachen. Dazu kommt: Ist das Tier nicht gesund, bleibt der Hund oder die Katze so lange an der deutschen Grenze in Quarantäne, bis sie es sind. Nicht selten gesunden sie gar nicht und sterben oder werden wieder abgeschoben. Die Quarantäne ist zudem keine angenehme und unproblematische Erfahrung. Experten empfehlen deshalb oft, keine Tiere mitzunehmen, sondern einfach Tierschutzvereine vor Ort zu unterstützen.

Die Alternative Flugpatenschaft

Wer ein Tier unbedingt mitnehmen möchte, sollte sich um eine Flugpatenschaft bemühen. Diese bekommt man beim Tierschutzverein vor Ort, der dafür mit einer deutschen Schwesterorganisation zusammenarbeitet. Der Tierschutzverein kümmert sich um den Flug und sorgt auch dafür, dass der Hund oder die Katze in einem Zustand sind, dass diese auch fliegen und einreisen dürfen, so dass man dadurch ein neues Familienmitglied bei sich Zuhause in Deutschland begrüßen darf. Bis es soweit ist, vergeht allerdings einige Zeit: So muss beispielsweise eine Tollwutimpfung gemacht werden, der ein Bluttest folgt. Erst drei Monate nach diesem Bluttest darf das Tier mit nach Deutschland reisen.

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