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Freecall
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Wandern in den schönsten Nationalparks in Europa

Irland: Killarney Nationalpark

Der Killarney Nationalpark, im Südwesten Irlands, wurde 1932 gegründet. 1981 erklärte die UNESCO das Gebiet außerdem zum Biosphärenreservat. In dem über 100km²  großen Areal befinden sich zahlreiche Seen, die ungefähr ein Viertel der Fläche beanspruchen. Neben Irlands ältestem Eichenwaldbestand kennzeichnen den Nationalpark auch verschiedene Pflanzen des Mittelmeerraums, die aufgrund der warmen Luft des Golfstroms hier hervorragend wachsen.

Tipp: Ross Castle und Innisfallen Abbey: Das Schloss Rock Castle, am Südufer des größten Sees des Parks, sollten Sie unbedingt besichtigen. Nicht nur der spektakuläre Ausblick über den Nationalpark, sondern auch die mittelalterliche Einrichtung des Schlosses ist sehenswert. Das Ufer ist zudem Startplatz für Bootstouren zu den kleineren Inseln und den Ruinen von Innisfallen Abbey.

Plitvicer Seen - Kroatiens Seele

Die Plitvicka Jezera liegen nur 55km von der Adria entfernt und sind Teil des 295km² großen Nationalparks im Zentrum Kroatiens. Seit 1949 unter Naturschutz stehend, wurde der Nationalpark 1979 als ein Naturdenkmal in die Liste der UNESCO-Weltnaturerben aufgenommen. Das Areal ist aufgrund seiner tierischen Bewohner und der vielfältigen Flora und Fauna Ursprung vieler Sagen und Mythen. Hier kann der Besucher noch Braunbären und Wölfe in freier Wildbahn erleben.

Informationen für Besucher: Beide Eingänge des Nationalparks finden Sie an der Straße N1 Richtung Zagreb. Kaufen Sie für Ihren Rundgang einen Lageplan des Parks an den Kassen. Sie können wählen zwischen kurzen und langen Rundgängen oder Teilstücke mit dem Bus zurück legen.

Peneda-Gerês - Portugals einziger Nationalpark

Im äußersten Norden Portugals liegt der 500km² große, bewohnte Nationalpark Peneda-Gerês. Seit 1971 gilt das Naturreich offiziell als Nationalpark und bietet mit seinen Gebirgszügen, Schluchten und Wasserfällen vielen Pflanzen und Tieren einen idealen Lebensraum. In der üppigen Vegetation haben auch Wildpferde und der Iberische Wolf eine Heimat gefunden. Hier wird Landwirtschaft noch ganz traditionell betrieben.

Bedrohte Tierart - Der Iberische Wolf: Seit Jahren versucht die EU den iberischen Wolf in Portugal zu schützen. Aufgrund des schrumpfenden Lebensraums gibt es zusätzlich in Spanien viele Zuchtprogramme, die von Menschenhand aufgezogene Tiere wieder auswildern.

Der Teide-Nationalpark - Vulkangebiet auf Teneriffa

Mit einem Umfang von 48km ist der weltgrößte Vulkankrater des Nationalparks Teide auf der kanarischen Insel Teneriffa Erlebnismittelpunkt des Parks. Hier befindet sich auch das einzige subtropische Hochgebirge Europas. 1954 wurde das Gebiet zum Nationalpark erklärt und ist seither für Touristen die beliebteste Attraktion der Insel. Besucher können den Park mit einer Seilbahn erkunden oder auf einem der zahlreichen Wanderwege die Natur eigenständig entdecken.

Aufstieg zum Vulkankrater: Für das Betreten des Gipfels des Vulkankraters benötigen Touristen eine Genehmigung, die im Büro der Nationalparkverwaltung beantragt werden kann. Weniger geübten Bergsteigern wird empfohlen, sich Führungen anzuschließen, die vor Ort angeboten werden. Hier erfährt man nicht nur alles über die erkalteten Lavaströme, sondern erkundet den Park gemeinsam bei einer Wanderung.

Bildquellen v.o.n.u.: Marge Simpson, Roger Mladek, Walter J. Landgraf, Andreas Hermsdorf  / pixelio.de

Wussten Sie schon...?
Schon gewusst? Der Städtename Paris ist keine Seltenheit: Immerhin 30 Städte und Dörfer auf der ganzen Welt tragen den Namen Paris.
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