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17.02.2015

Einigung oder erneuter Streik der Lokführer?

Falls die Bahn bis Morgen keine Einigung mit der GDL findet, sollen 100 Stunden Streik die Folge sein - so das Ultimatum der Lokführer. Letzten Samstag legte die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) der Bahn AG ein neues "Verhandlungsprotokoll" als Grundlage vor.

Am Mittwoch, den 17.02.15, findet die Tarifkommission statt. Sind nicht alle Seiten des Protokolls bis 11 Uhr unterschrieben, droht die GDL mit der Fortsetzung der Streiks. Diese können innerhalb eines Tages organisiert werden. Auf dem Weg zu Ihrem Ferienhaus müssen Sie also am kommenden Wochenende mit starken Behinderungen im Zugverkehr rechnen. Im Vordergrund der Debatte stehen Formalitäten. Es soll ein Flächentarifvertrag auch für andere Berufsgruppen neben den Lokführern eingeführt werden.

Die Bahn ist der Forderung bereits entgegen gekommen. Folglich werden die Arbeitsbedingungen von Zugbegleitern und Disponenten jetzt auch über einen Flächentarifvertrag geregelt. Die GDL fordert die Übertragung dieser Regelung ebenfalls auf die Lokrangierführer. Diese Einstufung kommt den Lokführern gleich und beinhaltet erhebliche Lohnzuwächse, welche die Bahn ablehnt. Da die Deutsche Bahn die Kernforderung der GDL erfüllt hat, reagiert sie verständnislos auf die erneute Streikankündigung.

Quellen:

http://www.welt.de/wirtschaft/article137462254/Gewerkschaft-GDL-droht-mit-100-Stunden-Streik.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/streiks-bei-bahn-und-lufthansa/bahnstreik-weselsky-droht-mit-100-stunden-13428877.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bahnstreik-droht-tarifverhandlungen-zwischen-gdl-und-bahn-geplatzt-a-1017988.html

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