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13.07.2015

Speicherung von Fingerabdrücken auf Pässen der EU erlaubt

Auf dem e-Pass, den es seit 2007 gibt, werden neben einem Passbild auch zwei Fingerabdrücke gespeichert. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am Donnerstag in Luxemburg entschieden, dass die Speicherung digitaler Fingerabdrücke auf deutschen Reisepässen erlaubt ist. Ein Mann aus Bochum wollte dies nicht akzeptieren und klagte, weil er durch die Speicherung sein Grundrecht auf den Schutz persönlicher Daten verletzt sah, jedoch ohne Erfolg. Die gängige Praxis, biometrische Daten auf dem Ausweis zu speichern, entspreche dem europäischen Recht. Auf diese Weise könne Betrug bei der Verwendung von Reisepässen verhindert werden.

2005 wurde in Deutschland der biometrische Pass eingeführt, jedoch wurde zuerst nur das Gesichtsbild gespeichert und seit 2007 zusätzlich die Abdrücke beider Zeigefinger des Passinhabers. Das Gesicht soll auf dem Passbild einen möglichst neutralen Ausdruck zeigen und ein Lächeln ist seither nicht mehr gestattet.

Laut Bundesinnenministerium ist der Datenschutz casund die Datensicherheit gewährleistet, denn nur ausgewählte Behörden dürfen auf die biometrischen Daten zugreifen. Passdaten, Foto und Fingerabdrücke sind demnach gegen unbemerktes Auslesen geschützt.

Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001, wurde die Einführung der biometrischen Pässe beschlossen und wollen mehr Fälschungssicherheit versprechen.

Quelle: http://www.focus.de/reisen/reiserecht/kein-datenschutz-fuer-reisende-eu-erlaubt-speicherung-von-fingerabdruecken-auf-paessen_aid_1131816.html

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