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16.10.2015

Neue Rechtsprechung für Fernbusse

Das Landgericht Frankfurt entschied kürzlich, dass Busreiseanbieter die Abfahrtszeit und die Haltestelle nach dem Ausstellen des Fahrscheins nicht ohne bestimmte Gründe ändern dürfen. Ein Busreiseunternehmen hatte sich dieses Recht innerhalb seiner AGB sichern wollen, woraufhin ein Verbraucherschutzverband klagte. Das Gericht entschied nun, dass die Verankerung in den AGB unwirksam ist und der beliebige Wechsel von Abfahrtsort und Zeit nicht zumutbar für die Gäste wäre.

Weiter wurde festgelegt, dass Busreiseanbieter eine Übertragung des Bustickets auf Dritte nicht untersagen dürfen. Es sei beim Verkauf von Bustickets unerheblich, welcher Gast die Fahrt antritt. Außerdem müssen sich Busreisende, die aus dem Ausland wieder zurück nach Deutschland reisen möchten, die Abfahrtszeit nicht noch einmal verbindlich am Abfahrtsort bestätigen lassen.

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 70 Millionen Urlaubsreisen unternommen. Davon entfielen 5,4 Millionen auf Busreisen. Der Präsident des Internationalen Bustouristik Verbands, Richard Eberhardt, betonte ebenfalls, dass Busreisen an Popularität gewinnen. Die Fernlinienbusse würden darüber hinaus dafür sorgen, dass junge Erwachsene und Familien unter 50 wieder mehr Interesse zeigen. Bis 2018 sollen 27 Millionen Menschen Fernbusse nutzen. Deshalb wird darüber diskutiert, ob das Tempolimit für Busse nicht von 100 km/h auf 120 km/h angehoben werden sollte, um die Attraktivität von Reisebussen noch einmal zu erhöhen.

Quelle:

http://www.fernweh-aktuell.com/inhalt.urteil-zu-fernbussen-abfahrtszeit-nicht-beliebig-aenderbar.05965437-bbb2-470e-a37b-5da488ebc156.html

http://www.derwesten.de/reise/deutsche-fahren-immer-haeufiger-mit-dem-bus-in-den-urlaub-id10908870.html

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