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10.12.2015

Das Mysterium um Stonehenge

Nördlich von Salisbury in England befinden sich die Steinkreisformationen Stonehenge, welche den Forschern seit langem Rätsel aufgeben. Ein Team aus Archäologen und Geologen des National Museums Wales sowie der University of Manchester hat nun womöglich die Herkunft des inneren Blausteinkreises heraus finden können.

Der Forscher Mike Parker Pearson und sein Team vermuten, dass die Steine aus zwei Steinbrüchen in den Preseli-Bergen im 140 Kilometer entfernten Wales stammen. Untersuchungen zufolge gibt es dort Lücken in der Felswand, die genau der Größe der Blausteine des Stonehenge entsprechen. Außerdem hat nun die Radiokarbondatierung ergeben, dass bereits 3400 und 3200 v. Chr. in den Steinbrüchen gearbeitet wurde, jedoch die abgespaltenen Felsblöcke erst 2900 v. Chr. in der Formation von Stonehenge verbaut wurden. Es ist möglich, dass der Transport 400-500 Jahre gedauert hat, allerdings ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass die Steine zuerst in einem anderen Monument in den Preseli-Bergen verbaut waren und erst später demontiert wurden. Das Forschungsteam untersucht nun, ob noch Reste des ersten Monuments zu finden sind. Auswertungen von Luftbildern der Region konnten bereits potenzielle Stellen ausmachen.

Der Transportweg war lang und beschwerlich, jedoch nicht unmöglich. Jeder der 80 Monolithen wiegt weniger als eine Tonne. Eine Mannschaft und Ochsen könnten den Transport also bewerkstelligt haben. Davor herrschte lange die Theorie, dass die Steine auf Schiffen verladen und zum Bauplatz transportiert wurden.

Quellen:

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/stonehenge-ist-wahrscheinlich-second-hand-steinkreis20151208/
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wissenschaft/d/7738886/forscher-finden-ursprung-der-blausteine.html

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